Der Trick: Die Lenses leiten zur Aktionsplattform weiter

Die Motivation Lens "Fomo", kurz für "fear of missing out", zeigt Snapchatter:innen, dass sie eine einfache Möglichkeit haben sich bei sozialen Projekten zu involvieren. Nachdem das über AR-konzipierte weinende Gesicht die Ohnmächtigkeit zeigt, wird dies durch ein lächelndes Gesicht mit dem Slogan "When you realize you can" aufgelöst. Mit der Explore Lens "World of Volunteering" gehen Snapchatter:innen auf Entdeckungstour und finden Hilfsprojekte, indem diese in die eigene Umgebung projiziert und vorgestellt werden. Die Sustain Lens "Stay Supportive" ist für alle, die sich bereits mit einem konkreten Projekt identifiziert haben. Hier können Snapchatter:innen ihre eigene Kampagnenbotschaft aufnehmen und sie mit Freund:innen teilen. Dafür wird einfach die Projektkategorie, für die man sich einsetzten möchte, angetippt, um eine Botschaft aufzunehmen und diese zu teilen.

Auch hier kommt wieder ein technischer Kniff zum Einsatz, denn der Snapcode des Projektes ist direkt auf der Website eingebettet und bringt die User:innen so zum Teilen auf die Plattform zurück.Die Lenses werden in Deutschland auf dem öffentlichen Profil der Telekom verfügbar sein und zusätzlich durch eine Kampagne in Österreich, Ungarn, Polen, der Slowakei, Nord-Mazedonien, Montenegro, Rumänien, Kroatien und der Tschechischen Republik flankiert.

Der Kampagnenfilm von Saatchi & Saatchi London und Publicis Sapient Germany:


Copyright: privat
Autor: Marina Rößer

hat lange in einem Start-Up gearbeitet, selbst eines gegründet und schreibt für W&V derzeit als Digital Nomad von überall aus der Welt. Sie liebt alles Digitale, gestaltet, fotografiert und kocht aber auch gerne.