Flexibilität durch austauschbare Module 

Die Idee zu den Spots wurde gemeinsam mit Heycars neuer Lead-Agentur TryNoAgency entwickelt, mit der das Unternehmen seit Anfang des Jahres zusammenarbeitet. Wichtiger Konzeptionspunkt war dabei der Ansatz der Modularität: Die einzelnen Komponenten – die Story, der Link zur Website, das Aufzeigen verschiedener Value Propositions und der Abbinder – sind flexibel miteinander kombinierbar.

Diese Flexibilität ermöglicht es dem Unternehmen, schnell, effizient und ressourcenschonend Spots neu zusammenzustellen, etwa nach der Resonanz des Publikums. "Wir können so testen, welche Markenversprechen und Argumente für Heycar am besten aufgenommen werden und auf Wear-out-Effekte reagieren. Während die Kampagne läuft, werden wir aufgrund der KPIs, die wir festgelegt haben, die Spots kontinuierlich beobachten und optimieren", so Heinrich. 

Die Spots im TV werden flankiert von Social Media-Aktivitäten auf Facebook und Instagram - organisch und durch Paid-Maßnahmen. Einbezogen in die Maßnahmen wird auch der Youtube-Kanal der Plattform.


Autor: Katrin Ried

Ist Autorin der W&V. Neben Marketingthemen beschäftigt sie sich vorwiegend mit Zukunftstechnologien in Mobilität, Energie und städtischen Infrastrukturen. Für Techniktrends interessiert sie sich ebenso wie für Nachhaltigkeit, sozialen und ökologischen Konsum.